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Intergalaktische Wirtschaftslage

Monate nach der Schließung der intergalaktischen Handelsbörse aufgrund einer schlechten Angebotslage und den drohenden Unruhen zwischen den am Handel beteiligten Rassen und Organisationen, gibt der interne Handelsbericht der FCA erstmals Grund zur Hoffnung. Laut den Einschätzungen der Ferengi belebe der Krieg die Wirtschaft aller Randwelten und — wie könnte es anders sein — insbesondere der Ferengi.

Neben Waffentechnik, unterschiedlichen Metallliegierungen zur Herstellung von Schiffspanzerungen und zivilen Versorgungsgütern wie Nahrung und medizinischen Vorräten, floriere insbesondere der Handel mit klingonischen und romulanischen Waren, die bei den zahlreichen Eroberungen und taktischen Rückzügen beider Seiten in die Hände der jeweils anderen Fraktion gelangt sind. Vormals unzugängliche und nur auf dem Schwarzmarkt zu horrenden Preisen erhältliche Waren wie Blutwein oder romulanisches Ale fluten den Markt. Kein Wunder, dass ausgerechnet diese Entwicklung von der Ferengi-Handelsbehörde als bedenklich eingestuft wurde. Während die Gewinne bei offiziellen Transaktionen deutlich steigen, scheinen die Erträge auf den Schwarzmärkten leicht einzubrechen. Gerüchten zufolge berate man derweil über eine erneute Öffnung der intergalaktischen Handelsbörse, allen Kriegen und Konflikten zum Trotz.

Für Warp
Cian Swancot

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