Freier Grenzverkehr stößt auf Widerstand
Infolge einer Nachricht, in der eines der Mitglieder der Föderation öffentlich ankündigte, Schiffe der Ferengi in seinem Gebiet anzugreifen und zu zerstören, hat die Regierung der Föderation Druck auf dieses Mitglied ausgeübt, diese Nachricht zu korrigieren. Die Nachricht liegt mittlerweile in veränderter Form öffentlich einsehbar vor.
Die Ferengi bewegen sich an der Grenze der Föderation momentan in einer rechtlichen Grauzone. Obwohl ein Vertrag zur Grenzöffnung zwischen den beiden Allianzen noch in der Verhandlungsphase ist, hat die Föderationsregierung, um dem großen Interesse am Handel mit der Ferengiallianz nachzukommen, innerhalb der Föderation darum gebeten, Ferengischiffe die Grenze passieren zu lassen.
Einige Mitglieder in der Grenzregion betrachten die auf sie zukommende „Flut“ an sich nicht identifizierenden Ferengischiffen mit Sorge. Einige Abgeordnete des Föderationsrats bemerkten zudem, dass die Identifikation der Schiffe auch im Interesse der Ferengi läge, um weiteren Profit durch den Handel mit mehr Mitgliedern der Föderation ermöglichen zu können.