WARP

Roter Alarm!

Wie schon berichtet, machten sich unsere Journalisten auf den Weg um die Quelle der Fluktuation zu finden. Die Nachforschungen hatten ergeben, das sie aus den Randgebieten kam und wir nahmen an, das sich wieder mal ein Forschungsprojekt verselbstständigt hatte. Wir flogen als zahlende Gäste an Bord eines Ferengi Scouts, also unser Schiff von Schiffen des Volkes Olim im offenen Raum angehalten wurde.

Nach anfänglichem Misstrauen gegenüber unserem Journalistenteam konnten wir, exklusiv für Warp, vom Ersten des Führungsschiff erfahren, dass die Flotte erst kürzlich in Kampfhandlungen um ein Wurmloch verstrickt gewesen war, durch das unbekannte Besucher einen Vorstoß gewagt hatten. Durch eine lokale Gruppe Cardassianer gewarnt, hatte man zunächst Kontaktversuche unternommen. Der Jem´Hadar dazu: “Es waren die Cardassianer, die die fremden Schiffe des “Haus des Korbus” entdeckten, jedoch konnten unsere Aufklärer keine Botschaften an uns zurück senden, da sie unmittelbar zerstört wurden. Unsere Flotte wurde ausgesandt, um die Aggressoren zu stellen. Es konnte ein Außenposten klingonischer Bauart ausgemacht werden, der außerhalb des Gravitationssogs des Wurmlochs errichtet wurde. Es war eindeutig, dass wir dies nicht tolerieren können.”
Kurz nach dem Eintreffen der Flotte bei der Station erschien unverhofft eine Flotte klingonischer Schiffe, die sofort das Feuer eröffnete, um nach den ersten Schusswechseln das Weite suchte. “Das feige Klingonenpack ist bei dem Verlust eines Schiffes schnell wieder geflohen. Aber unser Vorta war sehr zufrieden.”
Wie wir weiter erfahren konnten, trug sich kurz vor unserem Zusammentreffen mit den Jem´Hadar ein weiterer Zwischenfall zu, als eine weitere und größere Flotte ähnlicher Bauart das Wurmloch durchquerte, ein Scharmützel begann und sich unverrichteter Dinge zurückzog. Wahrscheinlich hatten sie Angst bekommen, da sich nun noch ein Romulaner mit in die Schlacht stürzte.

Eine Verfolgung der Aggressoren, wo immer sie auch hergekommen waren, musste abgebrochen werden, als Schwankungen innerhalb der Subraummatrix des Wurmlochs den Verteidigern zusetzten. Auch blieben diplomatische Nachrichten unbeantwortet.
Nun ist es wieder ruhig um das Wurmloch geworden.

Doch was bezwecken die Klingonen mit ihrem Auftreten? War Ihr Expansiondrang wieder einmal größer als ihre Möglichkeiten? Oder planen die Klingonen gar eine Großoffensive in den Randbereich? Was auch immer dahinter stecken mag, unser Team wird Sie auf dem laufenden halten.

Für Warp, Ihr Ju’la Bou

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