Föderation lässt neues Flaggschiff vom Stapel
Am heutigen Morgen lief das neue Flaggschiff der Sternenflotte vom Stapel. Die USS Galaxy trägt die Registriernummer NX-067 und geht als erstes Schiff einer neuen Reihe von Kreuzern, die der Sternenflotte für Langstreckenforschungsmissionen dienen soll. Schiffe der Galaxy-Klasse sind die bislang größten Schiffe der Sternenflotte. Sie können dank ihrer umfangreichen Ausstattung über Zeiträume von mehr als fünf Jahren hinweg autonom operieren. Die Ausstattung der Schiffe umfasst unter anderem umfangreiche Sensoranlagen und mehrere technisch hervorragend ausgestattete Labors, sodass sie in der Lage ist, ohne fremde Hilfe umfangreiche Untersuchungen an neu entdeckten Objekten vorzunehmen. Ihr komplett neu entwickelter leistungsstarker Warpkern übertrifft alle bisher eingesetzten Reaktoranlagen bei weitem und erlaubt dem Schiff Reisegeschwindigkeiten bis zu Warp 9.
Das Kommando über die Galaxy wurde Captain Jack Faraday übertragen. Faraday hat bereits zwei Angriffe der Borg überlebt, was ihm in der Sternenflotte den Spitznamen „Lucky Jack“ einbrachte. Faraday meinte, er habe gehofft, dass sein nächstes Schiff erneut den Namen Galileo tragen würde, fühle sich jedoch „geehrt, mit einem solchen Kommando ausgezeichnet zu werden.“ Faraday bat ebenso darum, seine Crew von der Galileo auf die Galaxy zu transferieren, was ihm Admiral Tosch nach eigener Aussage gerne gewährte. Die Crew und ihr Captain seien „überaus erfahren und belastbar, die werden gut auf das Schiff aufpassen.“
Die Sternenflotte zeigt sich stolz auf ihre neueste Errungenschaft. Es wird von einem „großen Sprung nach vorne“ gesprochen. Man hofft, der Föderation bald wieder den Schutz, Sicherheit und den Frieden gewährleisten zu können, den sie vor der Borgkrise genoss.